Grußwort zum Jahreswechsel
Eingetragen am 09.12.2010 18:20 Uhr
Liebe Heimatfreundinnen und Heimatfreunde,
Alle Augen sind bereits auf die kommenden Feiertage und den Jahreswechsel gerichtet. Auf das Weihnachtsfest im Familien- oder Freundeskreis, auf ein paar Tage Entspannung und Besinnlichkeit.  
Auch fragen wir uns in dieser Zeit zwischen den Jahren, was das alte Jahr gebracht hat und was das neue bringen wird, für uns ganz persönlich, unsere Familie, aber auch für unsere Heimatstadt in der wir leben und tätig sind.
Das Jahr 2010 war für unsere Stadt und den Heimatverein  ein Gutes. Die Zusammenarbeit mit dem Westfalen-Culinarium und Sackmuseum ist für beide Museen eine gute zukunftsweisende Entscheidung.
Der Käsemarkt ein Erfolg – wobei wir uns in der Vorbereitung eine bessere Abstimmung gewünscht hätten. Das Sackmuseum ist für den Heimatverein die „Hauptaufgabe“ geworden – ständige Steigerung der Besucherzahlen, mit zunehmender Zahl von höchst interessanten Ausstellungsgegenständen – ein Museum, mit zunehmendem Interesse für Fernsehen, Rundfunk und Presse.
Die Erfolge unserer Jugend in der Gruppe JUPRONA-"Jugend pro Natur" sind, dank einer hervorragenden Leitung, zur Vorbildfunktion anderer Heimatvereine geworden.
Die Nieheimer Flechthecken tragen zum guten Ruf unserer Landschaft bei und bedürfen eines besonderen Augenmerkes für die Zukunft.
Im Jahr 2011 stehen Planungen des Sackmuseums an, die Kulturtage, Holztage und Betreuung der hoffentlich weiterhin kommenden Besucher. Arbeiten in der Natur- und Landschaftspflege sind für die Stadt und den Kreis Höxter von großer Bedeutung. Freuen würden wir uns über neue Mitglieder und Aktive, wenn auch nur gelegentlich z.B. im Archiv.
Ich möchte den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die im nun endenden Jahr daran mitgearbeitet haben, unsere Heimat lebens- , vor allem liebenswert zu erhalten und zu gestalten. Mein besonderer Dank gilt vor allen den aktiven Mitgliedern des Heimatverein, besonders den „Neuen“.
Arbeit im Heimatverein als Kunst des Möglichen soll sich weiterhin bewähren, indem wir uns auf das Wichtige beschränken und dabei akzeptieren, dass manch Wünschenswertes nicht möglich ist.
Ihnen, liebe Heimatfreunde, wünsche ich von ganzen Herzen Zeit für die Familie aber auch Zeit, um neue Kraft zu schöpfen.
Für das Jahr 2011 wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit, Frieden, Freude und Gottes Segen

Ihr Ulrich Pieper
1.Vorsitzender des Heimatverein Nieheim

SWR2 Matinee: Der Sack – eine Ehrenrettung
Eingetragen am 11.12.2010 11:41 Uhr
Öffentlichkeitsarbeit wird groß geschrieben, wenn es um das Sackmuseum geht. Nach dem erfolgreichen Auftritt im Fernseh-WDR-Duell mit Bernd Stelter folgte nun eine Rundfunkreportage zum Thema Sack.
Ulrich Pieper stand in einem Interview im Sonntagsfeuilleton mit Carsten Otte auf SWR2 Rede und Antwort. Schon am gleichen Tag erreichten uns zahlreiche Anrufe und E-Mails, verbunden mit der Ankündigung, uns interessante Sackspenden zu überlassen.

Unter folgendem Link können Sie das Interview hören:

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/matinee/-/id=660804/nid=660804/did=7159836/1gj7q17/


Uli Pieper vom Sackmuseum punktete im WDR als Gewinner des "NRW - Duell
Eingetragen am 30.10.2010 11:07 Uhr
Immer wieder mittwochs fiebern viele WDR-Zuschauer mit, wenn Bernd Stelter die Kenntnisse der Prominenten und einzelnen Berufsgruppen beim NRW-Duell auf die Probe stellt.
So manche kniffelige Frage bringt die Kandidaten ins Schwitzen. Nicht nur „Stadt, Land, Fluss ...“ wird hier abgefragt; sondern z. B.  „Wo wird alle zwei Jahre die längste Käsetheke Deutschlands aufgebaut?“, oder „Welche kleine Stadt in NRW beherbergt sieben Museen in seinen Mauern?“ Hier hätte Ulrich Pieper, der das Sackmuseum in dieser Raterunde vertrat,  in beiden Fällen schnell und überzeugend mit „Nieheim!“ geantwortet.
Ein bisschen schwieriger war es also schon. Und, er hatte natürlich pfiffige Mitstreiter, denn am 13. Oktober hieß es unter dem Thema „Museen“ nicht nur für Ulrich Pieper vom Sackmuseum in Nieheim ein schnelle Antwort parat zu haben.
Mit dabei waren drei weitere Personen aus unterschiedlichen (teils kleinen) Museen in NRW: Dr. Maria Linsmann vom Bilderbuchmuseum Burg Wissem, Troisdorf, Wolfgang Günther  vom Laurel & Hardy Museum in Solingen und Harold Krämer vom kleinsten Beatles-Museum der Welt in Siegen.
Zu guter letzt hatte Ulrich Pieper vom Sackmuseum das Glück auf seiner Seite und wurde als Sieger des NRW-Duells von Bernd Stelter gekürt.

Konny Reimann hat viele Fans in OWL - Sackmuseum war ausverkauft
Eingetragen am 30.10.2010 11:48 Uhr
Am 5.11. 2010 gastierte Konny Reimann mit seiner "Moin Moin Tour 2010" im Sackmuseum in Nieheim.
Wer kennt Ihn nicht? Durch die Serie "Die Auswanderer" bei RTL, hat sich Conrad "Konny" Reimann in die Herzen der Zuschauer gekämpft.
Der Hamburger Junge erzählte in seiner ureigenen Art, wie er den Sprung über den großen Teich geschafft hat. Ein Traum wurde wahr. Auch für viele Besucher, denn sie wollten die Auswandererfamilie hautnah erleben und waren begeistert. Immer wieder vom Beifall oder Lachsalven begleitet, erzählte Konny fast zwei Stunden lang und hatte anschließend alle Hände voll zu tun, um die vielen Autogrammwünsche zu erfüllen.
"Cowboyhut, Stiefel und Jeans!" betitelt die lokale Presse den großartigen Auftritt im Sackmuseum. Dass Konny Reimann samt Frau und Kinder ohne große Sprachkenntnisse, dafür aber mit jeder Menge Arbeitseifer, Willen und Selbstbewusstsein nach Gainesville in Texas ausgewandert ist und dort binnen kurzer Zeit erfolgreich Fuß gefaßt hat, findet hierzulande große Anerkennung. "Texas ist mein Zuhause, Hamburg bleibt meine Heimat!" betont Konny Reimann und erntete dafür viel Beifall.
Zur Fotogalarie bitte auf das Foto klicken.


Sackmuseum wir immer internationaler
Eingetragen am 13.11.2010 11:02 Uhr
Die Familie Arenhold aus Vechelde gehört zu den großen Fans des Sackmuseum in Nieheim. Schon seit Jahren schauen Sie hier immer mal vorbei, wenn Sie mit Ihrem Wohnmobil in Ostwestfalen unterwegs sind. Und immer haben sie auch ein interessantes Mitbringsel dabei.  
Bei ihrem  jüngsten Besuch bescherte die Familie Arenhold dem Museum eine besondere Überraschung. Mit dabei war auch ihr Enkel/Neffe Matthias Lemke. Als Sanitätssoldat war Matthias von April bis Oktober in Afghanistan und die Oma hat ihrem Enkel aufgetragen: „ Bring doch bitte Säcke und Beutel aus Afghanistan für das Sackmuseum mit!“ Gesagt, getan – doch so einfach war es nicht, berichtete Matthias. Auf einem Basar in Marzar-i Scharifi gelang es ihm mit viel Überredungskunst den dortigen Händlern mehrere recht bunt gestaltete Säcke abzuschwatzen. Sie hatten nur ein Kopfschütteln übrig, als sie erfuhren, dass die Säcke für ein Museum bestimmt sind. „Vielen Dank !“sagen wir unseren Freunden aus Vechelde.



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