Jugend pro Natur (Juprona) setzt weitere Akzente in der Natur
Eingetragen am 26.04.2011 19:55 Uhr
Die jetzt vielerorts in voller Blüte stehenden Obstbaumwiesen sind ein idealer Lebensraum für zahlreiche Tiere. Doch  rund um Dörfer und Kleinstädte gibt es immer weniger Obstbäume. „Deutschland hat innerhalb von 60 Jahren rund 75 Prozent seiner Streuobstwiesen verloren. Dieser Trend muss gestoppt werden“, dachten sie die jungen Naturfreunde des Heimatvereines  Nieheim “Jugend pro Natur” (Juprona).  Ausgestattet mit Spaten , Hacken und Gießkannen machten sie sich an die Arbeit. Galt es doch über 50 hochstämmige Obstbäume, darunter auch viele historische Apfelsorten auf einer Wiese am Holsterberg fachmännisch in die Erde zu bringen.
Bei dieser Menge wurde jede Hand gebraucht und so freute man sich über die Unterstützung von befreundeten Jugendlichen aus dem münsterländischen Mettingen. Kennengelernt haben sich die beiden Jugendgruppen über einen Wettbewerb bei dem sie Preise errungen haben. So war es selbstverständlich, dass sich neun Mettinger aufmachten, um die Pflanzaktion zu unterstützen.
Leicht war es nicht, denn es mussten große Pflanzlöcher im  steinigen Wiesenboden ausgehoben, Wasser zum Angießen herbeigeschafft und Stützpfähle in den Boden gerammt werden. Naja, technische Unterstützung gab es schon, denn der heimische Lohnunternehmer Martin Wiechers stellte einen Bagger zur Verfügung. Und für das leibliche Wohl sorgte eine kräftige Gulaschsuppe aus dem Landgasthof Nolte, Erwitzen.
Damit die Bäume in den folgenden Jahren gut wachsen und gedeihen, ist ständige Pflege von Nöten. Die jungen Naturfreunde haben sich dieses zur Aufgabe gemacht. Damit dieses gut gelingt,  werden noch Paten für die Bäume gesucht! Unternehmer Wiechers ging mit guten Beispiel voran und übernahm mit jeweils 35 € die Patenschaft für die ersten drei gepflanzten Obstbäume. Wer also eine Patenschaft für einen Obstbaum auf der Streuobstwiese übernehmen möchte, wendet sich am Bernt Spier, Tel.: 05274-1344. Informationen auch unter www.juprona.de.

Mickie Kraus bewies: "Ich kann auch anders!" - Mitreißender Auftritt im Sackmuseum
Eingetragen am 14.04.2011 17:58 Uhr
Er kann auch anders! So versprichts Party-Kanone Mickie Krause auf den Konzert-Plakaten zu seiner „Unplugged“-Tour. Diese bescherte dem Münsterländer am 13. April im Sackmuseum ein Wiedersehen mit seinen ostwestfälischen Fans. Von wegen Ballermann-Bässe und wummernde Begleit-Mucke: Krause hatte auf der kleinen Museumsbühne nur seinen Gitarristen Michael „Vossi“ Voss an der Seite. Das reichte ihm aber vollkommen, um seine Fans in Nullkommanichts auf Betriebstemperatur zu bringen.
Am Samstag zuvor noch in der Fernsehshow  „Frühlingsfest der Volksmusik“ als Gast bei Florian Silbereisen, trat Mickie Krause vier Tage später im gut besuchten Sackmuseum in Nieheim auf.
„Schön, dass Ihr Euch auf mein Niveau heruntergesoffen habt“, begrüßte der Chef im Ring sein Publikum, nachdem das Intro ganz beschwingt mit Traumschiffmusik und dem alten Howie-Carpendale-Klassiker „Hello again“ begonnen hatte.
Dass sich Mickie Krause nicht nur auf Mallorca, sondern auch in Nieheim wohl fühlt und mittlerweile gut auskennt, daran ließen seine Ausführungen zwischen den Songs keinen Zweifel aufkommen. Es war schon der zweite Auftritt im Sackmuseum.  Und das Nieheimer Publikum beherrschte Krauses Oeuvre bestens. Viele seiner Songs sangen die Zuhörer textsicher zurück, wenn ihnen der Meister das Mikrofon entgegenhielt.
In gemütlicher und harmonischer Atmosphäre präsentiert er alle Hits seiner inzwischen über 10 jährigen Bühnenkarriere. Es war eine einmalige Mischung aus Mallorca-Stimmung, Comedy und diversen Überraschungen á la Krause.
Wünsche offen ließ das Programm eigentlich gar nicht, denn so gut wie alle Klassiker waren „unplugged“ in den knapp zwei Stunden des Auftritts untergebracht. So auch sein neuester Hit „Schatzi, schenk mir ein Foto“. Natürlich bekam auch Erzrivale Michael Wendler sein Fett weg: „Einen Stein, der Deinen Namen trägt, …“ lautete der Text der ihm gewidmeten Hymne.
Fazit: Der Mann kann auch anders, aber warum sollte er? Auch wenn die sprichwörtliche Hand gelegentlich unter die Gürtellinie rutscht, sein Publikum liebt ihn doch gerade dafür.
Weitere Fotos in der Galerie (bitte auf das Foto klicken)oder unter www.funtastic-party.de



Das Sackmuseum  ist für Gruppen immer ein lohnendes Ziel
Eingetragen am 21.02.2010 20:01 Uhr
Das Sackmuseum in Nieheim erwartet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gruppenbesucher. Weit über die Grenzen Ostwestfalens hinaus hat sich herumgesprochen, dass das Sackmuseum einmalig, enzigartig und urig ist.
Organistaionen und Vereine (wie Kolpingsfamilien, Landfrauenvereine, KfD, VdK, Rotes Kreuz, Heimatvereine usw.) haben schon lange Nieheim als lohnendes Ausflugsziel entdeckt und empfehlen das Sackmuseum gern weiter.
"Ein Sack macht immer neugierig!", heißt es und wir behaupten, "So haben Sie das Thema Sack noch nie erlebt!" Den neugierigen Besuchern bieten wir ein abwechslungsreiches (Nachmittags-)Programm - auf Wunsch gern mit Kaffee und Kuchen.

Infos zu Preisen und freien Terminen erhalten Sie bei Gerhard Schütze, Tel. 05274-953630 (wir rufen Sie zurück). Wichtig: Frühzeitig anmelden! Für 2011 sind jetzt noch Termine frei!

5. Nieheimer Kulturnacht am 26. März - Zweimal völlig ausverkauftes Haus
Eingetragen am 14.03.2011 09:37 Uhr
Ob Klassik, Theater, Comedy, Jazz oder Kabarett, jeder weiß es inzwischen: „Nieheim schläft nicht“. Zum fünften Mal stieg in diesem Jahr die berühmte Kulturnacht, welche Nachtschwärmer vom Samstag, 26. März, bis Sonntag, 27. März, durch alle Genres der Kunst entführte.

Höhepunkte im Sackmuseum waren die Auftritte von Erwin Grosche. Bei beiden Vorstellungen musste vermeldet werden: "Wir sind total überfüllt! Nichts geht mehr!
ERWIN GROSCHE - siehe Foto (um 19:30 und 21:00 Uhr)
Ein echtes Glanzstück für die Nieheimer Kulturfreunde liefert dieses Jahr sicherlich der Paderborner Kabarettist und Sprachjongleur Erwin Grosche, der im Sackmuseum, Wasserstr. 6, mit dem Programm „Der Eisgenussverstärker“ Hintergründiges und Nachdenkliches zum deutschen Alltag präsentiert.

Auch DIRK LANGER, alias NAGELRITZ (um 22:30 und 0:00 Uhr)zog noch zahlreiche Nachtschwärmer ins Sackmuseum. Mit Musik, Komik und Gefühle rund um die Seefahrt hatte er schnell sein Publikum erobert.
Die Weisheit in Flaschen hat er von seinem Freund Hinnerk, die Liedtexte von Joachim Ringelnatz, die Musik von sich selbst - die Rede ist von Dirk Langer, alias Nagelritz. Als singender und musizierender Seemann zieht er durch deutsche Gefilde und erfreut das Publikum mit seinem Seemannsgarn.

Akkordeon-Orchester "El Mikado" als neues Mitglied im Heimatverein
Eingetragen am 07.02.2011 18:40 Uhr
Das allseits bekannte und geschätzte Akkordeon-Orchester "El Mikado" ist unter seiner neuen Leiterin, Marianne Lippe-Fröhling, dem Heimatverein Nieheim beigetreten und bildet dort einen eigenständigen Arbeitskreis.
"Wir freuen uns sehr, dass die eifrigen Akkordeonspielerinnen mit ihrem  Basisten den Heimatverein fortan bereichern", begrüßte der Vorsitzende, Ulrich Pieper, die Neumitglieder. Dem bisherigen Leiter und Gründer, Johannes Köhne, gilt ein besonderer Dank für seine Jahre lang erfolgreich geleistete Arbeit. Vielen jungen Menschen hat er das musizieren beigebracht und das Orchester weit über die Grenzen Nieheims bekannt gemacht. Unter der neuen Leitung proben die Musiker fortan regelmäßig im Sackmuseum. Schon heute laden sie zum Frühjahrskonzert am 15. Mai um 14.30 Uhr ins Sackmuseum ein.



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