Promi im Sack  auf  VOX am 5.8. um 20:15 Uhr
Eingetragen am 01.08.2012 11:39 Uhr
Am So. 5.8.2012 wurde um 20:15 Uhr "Das perfekte Promidinner" auf VOX ausgestraht. Künstler Jürgen Milski hat in der Sendung als Special einen Prominenten in den Sack gesteckt.Die Spielregeln waren ganz einfach: Jürgen Milskis drei Gäste mussten erraten, welcher Prominente sich in dem Sack befand, den der Gastgeber nach jedem Gang ins Esszimmer zerrte. Um zum Ziel zu gelangen, durfte das Rateteam in jeder Runde Fragen an den "Prominenten im Sack" stellen, die dieser dann mit einem Kopfnicken- bzw. schütteln beantwortete. Während Jürgen Drews und Loona scheinbar nicht den Hauch einer Ahnung hatten, schaltete Mickie Krause relativ schnell und konnte lösen.
In der dritten Fragerunde war es soweit: Mickie Krause deckte die Identität des versteckten Promis auf. "Du kennst dich auch mit Schafen aus und warst mal bei 'Bauer sucht Frau'", lautete Mickies richtige Schlussfolgerung. Danach entschlüpfte "Schäfer Heinrich" seinem Kartoffelsack und umarmte freudestrahlend seine Kollegen, die sich um den Tisch im Hause Milski versammelt hatten.
Der Sack stammte aus dem Nieheimer Sackmuseum und wurde  mit ordentlich Werbung für das Sackmuseum versehen. Mickie Krause kennt das Sackmuseum, da er ja schon dort unplugged gespielt hat.

Foto: Noch wissen die dre Gäste von Jürgen Milski nicht, wer im Sack steckt!

Weltmeister-Macher Sdunek im Sackmuseum
Eingetragen am 12.05.2012 19:36 Uhr
Er ist der Weltmeister-Macher in der Ringecke: Fritz Sdunek formte mehr als zehn Box-Champions, unter ihnen die Klitschko-Brüder und Dariusz Michalczewski. Erst vor Wochen führte er Felix Sturm zum Sieg. Am 12. Mai stattete er dem Sackmuseum in Nieheim zusammen mit seinem Cousin, Dieder Sdunek,  der in Höxter wohnt, einen überraschenden Besuch ab. Und das tollste, er hatte ein sensationelles Geschenk dabei: einen von Vitali Klitschko handsignierten Boxsack.
Seit Jahren ist es der Wunsch von Gerhard Schütze, der die Besucher durch das Museum führt, nicht irgendeinen Boxsack im Museum aufzuhängen - nein, es sollte ein ganz besonderer sein - mit einem berühmten Namen dahinter. So verlief kaum eine Führung, in der er diesen Wunsch nicht vortrug - immer mit dem Hintergedanken: irgendwann ist ein Besucher dabei, der kennt jemanden, der einen kennt der einen berühmten Boxer kennt.  
Dieser langgehegte Wunsch ging nun in Erfüllung. Eine Dame aus Höxter hatte ihrer Freundin davon berichtet. Diese wiederum ist verheiratet mit Dieter Sdunek, einem Cousin des bekannten Boxtrainers Fritz Sdunek aus Hamburg. Gerhard Schütze verabschiedete am Samstagnachmittag gerade eine Besuchergruppe aus Paderborn, als Fritz Sdunek eintraf. Einige Besucher erkannten ihn sofort. "Mensch, Sie kenne ich doch aus dem Fernsehen. Sie sind doch immer bei den Boxern in der Ringecke!",  sagte eine Besucherin voller Erstaunen. Gerhard Schütze konnte sein Glück nicht fassen und informierte sofort die Presse, denn solch prominenten Besuch erlebt das Sackmuseum nicht alle Tage. Total beeindruck von der einzigartigen Sammlung, wurde ein ausgiebiger Rundgang durch das Sackmuseum gemacht und auch gleich ein Platz für den mitgebrachten Boxsack ausgesucht. Im anschließenden Gespräch in der Museumsküche plauderte der einen Monat zuvor 65 Jahre alt gewordene Boxtrainer über seine sportlichen Erfolge.  

Kindergartenkinder besuchten das Sackmuseum
Eingetragen am 26.04.2012 14:15 Uhr
Am 25.04.2012 entdecken die acht Schulkinder des Familienzentrums Sankt Nikolaus Nieheim das Sackmuseum mit voller Neugier. Auf jeder Etage konnten die Kleinen alte Gegenstände entdecken und hatten die Möglichkeit, auch selber etwas ausprobieren. In der Bauernküche wurde das in einem Schrank versteckte Spülbecken gesucht, der hölzerne Kinderwagen wurde in verschiedene Sitzrichtungen positioniert und es wurde auch mit voller Kraft an der Sackentstaubungsmaschine gedreht. Nach der spannenden Entdeckungsreise setzten sich die Kinder wie auch die Betreuer in die große, alte Bauernküche und genossen im Beisammensein ihren Kuchen und ließen so den lehrreichen Nachmittag ausklingen.

Fotowanderausstellung "Erlesene Natur"  im Sackmuseum
Eingetragen am 24.04.2012 08:41 Uhr
Vielfältig und wunderschön ist die Landschaft im Kulturland Kreis Höxter - insbesondere in den Gebieten, die zu unserem Europäischen Naturerbe zählen. Dies zeigt die Fotowanderausstellung mit Bildern von Frank Grawe, die vom 22. April bis zum 31. April 2012 im Sackmuseum in Nieheim zu sehen ist. Die 40 Bilder sind in vier Schwerpunkte unterteilt: "Buchenwald, "Hirschkäfer und ihre Lebensräume", "Artenreiches Grünland, Wacholderheiden und Kalk- Halbtrockenrasen" sowie "Naturnahe Gewässer und ihre Auen". Den Betrachtern werden die Augen geöffnet für die vielen Naturschönheiten und sie werden mitgenommen auf eine Reise durch die Kurturlandschaft zwischen Weser und Egge. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:0 Uhr geöffnet.
Das Foto zeigt den Fotografen Frank Grawe bei der Eröffnung der Ausstellung.

Heimatverein pflegt Nieheimer Flechthecke im Freilichmuseum Detmold
Eingetragen am 10.04.2012 10:26 Uhr
Die Nieheimer Flechthecke ist ein einzigartiges Kulturgut von europäischem Rang. Sie zu erhalten und zu pflegen hat sich der Heimatverein Nieheim zur Aufgabe gemacht. In Feld und Flur rings um Nieheim ist sie noch vielfach zu bestaunen. Aber auch im Westf. Freilichtmuseum in Detmold kann man sie bewundern. Hier stellt die Hecke einen Teil der Regionalkultur des Paderborner Landes dar. Am Rande des Paderborner Dorfes ist eine Viehweide mit dieser lebenden Hecke umgeben. Nachdem man bereits im vergangenen Jahr auf einer Länge von über 30 Metern die Hecke neu eingebunden hatte, folgt in diesem Frühjahr ein weiteres Teilstück. In diesen Tagen wurde zunächst damit begonnen, die überschüssigen langen Austriebe herauszuschneiden. Ende März, Anfang April, wenn der Saft in den Ästen steigt, folgt das Einbinden. Für Interessenten wird in den Osterferien ein Aktionstag angeboten, wo die Besucher selbst mit anpacken können, um das Heckenflechten hautnah mitzuerleben. Die langen Äste werden gebündelt, nach rechts und links heruntergebogen und in drei Lagen mit Weidenruten fixiert. Die Technik beherrschen nur noch Wenige: denn ... auf den Knoten kommt es an!



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