„Wetten dass ..?“  der Hüpfsack (sh. Foto)  bald im Sackmuseum landet
Eingetragen am 09.12.2012 08:10 Uhr
Auch die Verantwortlichen des Sackmuseums kamen aus dem Staunen nicht heraus, als sie am Samstagabend entspannt vor dem Fernseher Platz genommen  hatten, um  sich nach des Tages Müh und Last die Unterhaltungssendung  „Wetten  dass ...?“  anzuschauen. Denn die begann gleich mit einer  unglaublichen Nachricht …! Markus Lanz verkündete, dass er den Hüpfsack, mit dem er in der November-Sendung mit einem Saalkandidaten um die Wette hüpfte, zum weiteren Verbleib in das Sackmuseum in Nieheim abgeben werde. Eine heimliche Verehrerin des Museums hatte seinerzeit nach der Sendung sofort reagiert. Sie hat Moderator  Markus Lanz eine Mail geschickt und auf das wohl einzige Sackmuseum Deutschlands aufmerksam gemacht und darum gebeten, den Hüpfsack für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Dieser Aufforderung ist Markus Lanz gern nachgekommen und hat gleichzeitig vor einem Millionenpublikum  das Nieheimer Sackmuseum bekannt gemacht. Nun wartet man im Museum gespannt auf das Paket aus dem Hause ZDF. Gleichzeitig geht die Bitte an die Dame, dem das Museum diese tolle Aktion verdankt, sich zu melden.
PS:
Die Reaktionen der Fernsehzuschauer haben sich sofort auf der Homepage bemerkbar gemacht. Der Besucherzähler streikte wegen der enormen Zugriffe und hat sich leider wieder bei Null eingestellt. Die offizielle Zahl liegt bei ca 70.000 insgesammt!  

Heimatverein Nieheim dankt Helferinnen und Helfern für Einsatz im Jahr 2012
Eingetragen am 29.11.2012 15:03 Uhr
Vorsitzender Ulrich Pieper konnte anlässlich einer Feierstunde in der Deele des vereinseigenen Museums in der Wasserstraße 6 in Nieheim zahlreiche Mitglieder und Freunde des Heimatvereins begrüßen, die auch im Jahr 2012 durch ihren tatkräftigen Einsatz ihre enge Verbundenheit zum Ausdruck gebracht haben.
Auszug aus der Ansprache von Ulrich Pieper:
Das Jahr 2012 war für den Heimatverein  ein Gutes. Die Zusammenarbeit zwischen Westfalen-Culinarium und Sackmuseum ist für beide Museen weiterhin eine gute zukunftsweisende Entscheidung. Der Käsemarkt, insgesamt ein Erfolg, erhielt durch die vom Heimatverein kreierte Käsewaffel wieder seine besondere Note. Dank für die Unterstützung durch das St Nikolaus Hospital- allen voran Frau Willeke, die nicht nur mit Rat sondern mit Tat unterstützt.
Das Sackmuseum ist für den Heimatverein die „Hauptaufgabe“ geworden – ständige Steigerung der Besucherzahlen, mit zunehmender Zahl von höchst interessanten Ausstellungsgegenständen – ein Museum, mit zunehmendem Interesse für Fernsehen, Rundfunk und Presse.
Die Arbeit unserer Jugend in der Gruppe JUPRONA-"Jugend pro Natur" sind, dank einer hervorragenden Leitung, zur Vorbildfunktion anderer Heimatvereine geworden.
Die Nieheimer Flechthecken tragen zum guten Ruf unserer Landschaft bei und bedürfen eines besonderen Augenmerkes für die Zukunft.
Der Plattdeutsche Kreis trifft sich weiterhin und ist ständig in der Presse zu lesen. EL MIKADO ein Akkordeonorchester mit bestem Klang bei den verschiedensten Veranstaltungen.Die Kaltblutfreunde mit ihren Zuchtleistungen bekannt in NRW.Die neue Kulturinitiative im HV mit der ersten Veranstaltung ‚Hommage an Heinz Erhardt‘ ist eine weitere Bereicherung und bedarf sicher noch viel Unterstützung.
Ohne die beiden festangestellten  Mitarbeiter wäre die Vielfältigkeit unseres Vereins nicht zu bewältigen.
Im Jahr 2013 ist eine Ausstellung über Sackkarren geplant, die Holztage und Betreuung der hoffentlich weiterhin kommenden Besucher werden uns sicherlich wieder fordern.
Ich möchte den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die im nun endenden Jahr daran mitgearbeitet haben, unsere Heimat lebens- , vor allem liebenswert zu erhalten und zu gestalten. Besonderer Dank gilt vor allen den aktiven Mitgliedern des Heimatvereins, besonders den „Neuen“ – fühlen Sie sich bei uns wohl. Dank und Gruß gilt denen die wegen Krankheit oder Alter heute nicht hier sein können.
Arbeit im Heimatverein als Kunst des Möglichen soll sich weiterhin bewähren.
Ihnen, liebe Heimatfreunde, wünsche ich von ganzen Herzen auch Zeit, um neue Kraft zu schöpfen. Für das Jahr 2013 wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit, Frieden, Freude und Gottes Segen.
Besondere Dankesworte richtete Pieper an Elisabeth Seneca, die viele Jahre  tatkräftig im Heimatverein gewirkt hat und sich einen besonderen Namen bei der Herstellung und Verarbeitung der Nieheimer Käsespezialitäten gemacht hat. Zur Erinnerung wurde ihr ein Bild Überreicht.

Nieheimer Sackmuseum im Kreis der Großen
Eingetragen am 23.11.2012 09:55 Uhr
Auf einen interessanten Bericht über das Sackmuseum in Nieheim möchten wir Sie aufmerksam machen. Er ist im Magazin "MUSEUM.DE" Augabe Nr. 10 erschienen und im Internet unter www.museum.de/magazin.html zu finden. Verfasser des Artikels ist der Ortheimatpfleger von Entrup, Josef Köhne. "Dass wir mit unserem Sackmuseum in einem Atemzug mit den bedeutendsten Museen Deutschlands genannt werden, darf schon als Erfolg für Nieheim gewertet werden! Mit der Veröffentlichung reiht sich das Sackmuseum in die großen Museen Deutschlands ein", freut sich Ulrich Pieper.

Schauspieler  Georg Adler gastierte am 10. November im Sackmuseum in Nieheim
Eingetragen am 07.09.2012 14:44 Uhr
Auszugweise Wiedergabe des nebenstehenden Presseartikels der „Neuen Westfälischen“ vom 13.11.2012 von Karoline Horstmann-Düwel
Nieheim. In unnachahmlicher Heinz-Erhardt-Manier startete Georg Adler in einem überaus unterhaltsamen Abend. In der gemütlichen Atmosphäre des Nieheimer Sackmuseums war er mit seinem Programm „Schabernack im schwarzen Frack“ genau richtig. Bekannte und weniger bekannte Stücke des großartigen Heinz Erhard gab der Schauspieler und Rezitator zum Besten, gespickt mit Inforationen und Anekdoten aus dem Leben des immer noch beliebten Humoristen. Nach einer kurzen Phase des „Auftauens“ ging er auf das Publikum zu und sorgte für gemütliche Wohnzimmeratmosphäre im Sackmuseum. Auf Einladung de Nieheimer Heimatvereins trug er klassisches und „satirisches, vor allem tierisches“ vor. Der „Ritter Fips“  durfte da ebenso wenig fehlen wie Erhardts Variationen vom Erlkönig und Wilhelm Tell. Schwungvoll ging es bei der Interpretation der „Tänzerin“ zu. Adler, Jahrgang 1937, tänzelte gekonnt zwischen dem Publikum umher und ließ dabei die Erinnerungen an Heinz Erhardt aufleben. Seiner Verehrung für den Komiker verlieh er mehr als einmal Ausdruck. Auch die rund 60 Gäste genossen die Hommage an den großen Sprachkünstler, der mit Gedichten wie „Die Made“, Die Mauritius“ oder Die Polyglotte Katze“  unvergessen bleibt. Zwischendurch streute Georg Adler immer wieder Weisheiten des Multitalents Erhardt ein.  Er belebte die schönen Erinnerungen an den großen deutschen Komiker, der in seiner Mimik und seinem Sprachwitz unerreicht bleibt. Nichtsdestotrotz freuten sich die Gäste jedes Mal, wenn es wie bei Heinz Erhardt hieß: „Noch’n Gedicht!“

Promi im Sack  auf  VOX am 5.8. um 20:15 Uhr
Eingetragen am 01.08.2012 11:39 Uhr
Am So. 5.8.2012 wurde um 20:15 Uhr "Das perfekte Promidinner" auf VOX ausgestraht. Künstler Jürgen Milski hat in der Sendung als Special einen Prominenten in den Sack gesteckt.Die Spielregeln waren ganz einfach: Jürgen Milskis drei Gäste mussten erraten, welcher Prominente sich in dem Sack befand, den der Gastgeber nach jedem Gang ins Esszimmer zerrte. Um zum Ziel zu gelangen, durfte das Rateteam in jeder Runde Fragen an den "Prominenten im Sack" stellen, die dieser dann mit einem Kopfnicken- bzw. schütteln beantwortete. Während Jürgen Drews und Loona scheinbar nicht den Hauch einer Ahnung hatten, schaltete Mickie Krause relativ schnell und konnte lösen.
In der dritten Fragerunde war es soweit: Mickie Krause deckte die Identität des versteckten Promis auf. "Du kennst dich auch mit Schafen aus und warst mal bei 'Bauer sucht Frau'", lautete Mickies richtige Schlussfolgerung. Danach entschlüpfte "Schäfer Heinrich" seinem Kartoffelsack und umarmte freudestrahlend seine Kollegen, die sich um den Tisch im Hause Milski versammelt hatten.
Der Sack stammte aus dem Nieheimer Sackmuseum und wurde  mit ordentlich Werbung für das Sackmuseum versehen. Mickie Krause kennt das Sackmuseum, da er ja schon dort unplugged gespielt hat.

Foto: Noch wissen die dre Gäste von Jürgen Milski nicht, wer im Sack steckt!



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